Eine der größte Herausforderung ist es, bei der Programmierung von Oberflächen
auf die Unterschiede der Browser einzugehen.
Regel Nr. 1: Der Internet-Benutzer bestimmt selbst, welchen Browser er einsetzt.
Regel Nr. 2: Das Vorhandensein von Standards bedeutet nicht, dass sich mächtige Konzerne danach richten.
So stellen gerade Microsoft-Browser ein Quelle des Ärgernisses für Web-Programmierer dar.
Regel Nr. 3: Die Browser entwickeln sich weiter. Was heute auf den meisten Browsern gut aussieht,
muss vielleicht in 2 Jahren für einen neuen Browser angepasst werden.
Regel Nr. 4: Zahlenden Auftraggebern ist meist nicht bewußt,
welchen Aufwand das Entwickeln einer Web-Oberfläche macht.
Regel Nr. 5: HTML-Einsteiger unterliegen der Täuschung, dass eine mit einem Billigtool
zusammengeklickte Oberfläche auf allen Browsern gut aussieht und ganz einfach mit Funktionen
versehen werden kann.